Kein König – sondern Kaiser

Münster-Hiltrup -

Lange musste der Schützenverein Dicke Eiche Hiltrup-Ost bei seinem Schützenfest auf einen neuen König warten

und dann wurde es keiner, sondern ein Kaiser: Frank Reher.

 

Sonntag, 11.08.2019, 17:39 Uhr aktualisiert: 13.08.2019, 17:22 Uhr
Fahnenschlag und -wurf: Auch zu Ehren des neuen Kaisers des Schützenvereins Dicke Eiche Hiltrup-Ost.
 
Fahnenschlag und -wurf: Auch zu Ehren des neuen Kaisers des Schützenvereins Dicke Eiche Hiltrup-Ost. Foto: anh
 
 

Nach den 351. Schuss, fast war es 21.30 Uhr an diesem Samstag, durfte Frank Reher Anja Telgmann zur Kaiserin machen.

Zu seinem Hofstaat gehören Bettina Lemberg-Rhode mit Holger Rhode und Angelika und Heino Enking. Die Insignien hatten Benedikt Weß, Raphael Edom, Christian und Dirk Veit geschossen. Jungschützenkönigin ist Manuel Trömer-Edom mit Königin Inger Thieme , Kinderkönigin Kimberly Veit mit Jonas Poppenborg. Zum Jungschützen-Hofstaat gehören Kira Oertker und Dennis Potthoff sowie Irina Thieme und Henning Jorek.

Das Schützenfest-Wochenende war geprägt von vielen Neuerungen, die auch Wirkung zeigten. Alles fand früher statt. So der Königsball, der nun am Freitag einlud und gut besucht war. Auch Hubert Meyer von den Hubertusschützen freute sich, dass er nun nicht mehr am Vorabend eines Arbeitstages nur vorbeischauen konnte. Der „Frühschoppen“ lud am Sonntag ein statt am Montag – was manche zu einem zweiten Blick auf den Kalender zwang. Aber nun konnten viele kommen, die sonst arbeiten mussten.

Das Zelt war beim Frühschoppen nach der Proklamation voll – die neue Schriftführerin Birgit Edom musste einige ihrer Vereinskameraden bitten, doch etwas aufzurücken für die vielen Gäste. „So ein volles Zelt haben wir noch nie gehabt.“ Früh um sieben war ein Trupp von 30 jungen Leuten zum Abholen des alten Königs unterwegs gewesen, und auch am Samstag waren viele dabei. Gut angenommen worden sei das „Schützenfrühstück“ am Sonntag; es sei schön „familiär“ gewesen, so Cornelia Brocks, langjährige Presseverantwortliche, und jetzt froh, „ganz entspannt mitfeiern“ zu können. „Schön, dass junge Menschen Spaß daran haben“, meint eine Frau zum Schützenfest. Noch eine Neuerung: Dem Frühschoppen folgte eine offene Party mit DJ Olli.

Am Samstag hatte sich das Schießen hingezogen. „Wir feilen noch“, sagt Birgit Edom. Gut genutzt war die Bimmelbahn des TuS Hiltrup und das Kinderschminken. Nicht geändert hatte man das gute Wetter. „Der Wettergott wohnt in Hiltrup-Ost; das ist jedes Jahr so“, so eine Frau. Und die Änderungen? „Ich finde das total klasse.“

Zuvor hatte die Proklamation stattgefunden – diesmal in schöner Kulisse vor der St.-Marien-Kirche. Viele Schützen und Gäste waren dem Vorstand um Präsident Andreas Mestler, der Garde, dem Spielmannszug Dicke Eiche von 1953 und der Blaskapelle Mühlenbacher gefolgt.

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